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Fahrtenberichte 2009
Jahresübersicht 2009

Auszüge aus der Elternabendrede 2009

Die erste Aktion im Jahr war ein Gruppenleiterwochenende, diesmal allerdings nur mit unserem Bund, nämlich die Grenzlandtage. Eine Art Weiterbildung, die wir jedes Jahr für unsere Meuten- und Sippenführer organisieren.

Dann ging es auch schon ziemlich schnell und die Osterferien waren da. Und somit auch unsere alljährliche Gruppenleiterausbildung, die wir wieder zusammen mit dem Pfadfinderbund Horizonte durchführten. Dort tun wir unser Bestes, um unseren zukünftigen Führern die richtigen Grundlagen mitzugeben, um ihre Meuten und Sippen erfolgreich zu führen. In der zweiten Osterferienwoche hat die Roverrunde Wolpertinger einen Osterhaijk im Schwarzwald vorbereitet, bei dem sich die Sippen entlang ihrer Wanderroute von einer schwierigen Aufgabe zur nächsten hangeln mussten, um ihrem bayrischen König Leopold den III. zu dienen. Die beste Sippe wurde auch königlich mit einer neuen und kunstvoll bemalten Gitarre belohnt.

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Pfingstlager 2009 - Avalon

Vom 29. Mai bis zum 1. Juni waren wir zusammen mit der Pfadfinderschaft Süddeutschland und dem Pfadfinderbund Horizonte auf Pfingstlager in Schwäbisch Hall. Dort haben wir 350 Pfadis vier Tage in unserer mittelalterlichen Zeltstadt "Avalon" verbracht und uns gemeinsam gegen Hungersnöte, die Pest und vieles mehr behauptet. Vom Scharfrichter bis zum König war alles vertreten, was zu einer großen Stadt der Ritterzeit gehört und so durften wir vier wunderschöne und strahlende Tage erleben.

Wer nicht dabei war, hat auf jeden Fall etwas verpasst und sollte umso weniger zögern, sich mit uns auf die nächste unvergessliche Reise zu begeben.

Johannes - Roverrunde Schwertlilie

 
Lauterburglauf 2009

Am 2. Oktober 2009 um 15 Uhr traf sich die zusammengewürfelte Sippe bestehend aus: Maxi, Basti, Alina, Katharina, Richi und mir am Hauptbahnhof München, um nach Coburg zu fahren und dort bis zum 4. Oktober 2009 um das Pfadfinderschild und eine neue Kothe beim Lauterburglauf, Deutschlands größtem Pfadfinderwettstreit, zu kämpfen. Die Zugfahrt verlief sehr ruhig und angenehm. Währenddessen aßen wir im Zug, da uns der Magen doch schon in den Knien hing und die Fahrt doch über 4 Stunden dauerte.

In Coburg angekommen mussten wir erst noch eine Dreiviertelstunde zum Lagerplatz laufen. Dort angekommen meldeten wir uns an und zogen unsere Startnummer 44. Danach bauten wir unsere Kothe auf und unterhielten uns noch ein wenig über Gott und die Welt und haben uns dann schlafen gelegt. Am nächsten Morgen wurden wir um 8 Uhr geweckt und haben die üblichen Sachen wie Waschen, Frühstücken und Kothe abbauen erledigt. Nach einem ausgiebigen Frühstück konnten wir mit unserem Lauf beginnen.

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